Übergänge


Übergänge gehören zum Leben. Sie zeigen sich als Wendezeiten und Veränderungsprozesse, die selten geradlinig verlaufen. Oft beginnt etwas Neues, lange bevor klar ist, wie es aussehen soll. Und oft endet etwas, lange bevor man sich innerlich wirklich verabschiedet hat.


Übergänge gehören zur menschlichen Existenz. Sie werden in großen Lebensbewegungen sichtbar und ebenso in leisen inneren Verschiebungen. Sie betreffen Rollen, Beziehungen oder Arbeit. Manchmal sind es äußere Ereignisse, die das ins Wanken bringen, was eben noch stabil war.


Was Übergänge verbindet, ist diese Spannung: Etwas endet. Und etwas ist noch nicht da.

Die drei Räume


In meiner Arbeit orientiere ich mich an drei Bewegungen, die sich in solchen Prozessen immer wieder zeigen.


Es ist kein starres Schema, sondern ein Erfahrungsweg.

Innehalten & Anerkennen

Was geht zu Ende?

Was hat getragen und trägt jetzt nicht mehr?

Was darf gewürdigt, betrauert oder bewusst abgeschlossen werden?


In diesem Raum geht es um Abschied, nicht nur im Außen, sondern auch innerlich. Manchmal zeigt sich Traurigkeit, manchmal Wut, manchmal auch Erleichterung. Alles darf da sein.


Es entsteht Würde für das, was war, und Klarheit darüber, was wirklich vorbei ist und was vielleicht nur Gewohnheit geblieben war

Orientieren im Dazwischen

In diesem Raum entsteht ein Spannungsfeld zwischen dem „nicht mehr“ und dem „noch nicht“. Hier zeigen sich Ambivalenzen, und das Bedürfnis nach Sicherheit wird spürbar. Manche möchten zurück in das Vertraute, andere drängen vorschnell nach vorne.


Beides sind Versuche, die innere Unsicherheit zu regulieren. In diesem Abschnitt eines Übergangs geht es darum, zu verstehen, was ins Wanken geraten ist, wahrzunehmen, was nicht mehr passt, und das Dazwischen auszuhalten.


Von den drei Räumen ist dieser oft der herausforderndste und zugleich der ehrlichste.

Schritte finden

Was ist jetzt möglich?

Was ist ein nächster stimmiger Schritt?

Was darf ausprobiert werden, ohne dass schon alles feststehen muss?


In diesem Raum geht es nicht um perfekte Lösungen, sondern um Bewegung aus einer inneren Klarheit heraus. Entscheidungen entstehen nicht aus Druck, sondern aus einer Verbindung mit dir selbst und dem, was sich wirklich passend anfühlt.



Die drei Räume greifen ineinander und werden je nach Situation unterschiedlich durchlaufen. Es gibt kein richtiges Tempo und keine vorgegebene Richtung.

Die drei Räume


In meiner Arbeit orientiere ich mich an drei Bewegungen, die sich in solchen Prozessen immer wieder zeigen.


Es ist kein starres Schema, sondern ein Erfahrungsweg.

Innehalten & Anerkennen

Was geht zu Ende?

Was hat getragen und trägt jetzt nicht mehr?

Was darf gewürdigt, betrauert oder bewusst abgeschlossen werden?


In diesem Raum geht es um Abschied, nicht nur im Außen, sondern auch innerlich. Manchmal zeigt sich Traurigkeit, manchmal Wut, manchmal auch Erleichterung. Alles darf da sein.


Es entsteht Würde für das, was war, und Klarheit darüber, was wirklich vorbei ist und was vielleicht nur Gewohnheit geblieben war

Orientieren im Dazwischen

In diesem Raum entsteht ein Spannungsfeld zwischen dem „nicht mehr“ und dem „noch nicht“. Hier zeigen sich Ambivalenzen, und das Bedürfnis nach Sicherheit wird spürbar. Manche möchten zurück in das Vertraute, andere drängen vorschnell nach vorne.


Beides sind Versuche, die innere Unsicherheit zu regulieren. In diesem Abschnitt eines Übergangs geht es darum, zu verstehen, was ins Wanken geraten ist, wahrzunehmen, was nicht mehr passt, und das Dazwischen auszuhalten.


Von den drei Räumen ist dieser oft der herausforderndste und zugleich der ehrlichste.

Schritte finden

Was ist jetzt möglich?

Was ist ein nächster stimmiger Schritt?

Was darf ausprobiert werden, ohne dass schon alles feststehen muss?


In diesem Raum geht es nicht um perfekte Lösungen, sondern um Bewegung aus einer inneren Klarheit heraus. Entscheidungen entstehen nicht aus Druck, sondern aus einer Verbindung mit dir selbst und dem, was sich wirklich passend anfühlt.



Die drei Räume greifen ineinander und werden je nach Situation unterschiedlich durchlaufen. Es gibt kein richtiges Tempo und keine vorgegebene Richtung.

Weißt du, dass es zwischen Ende und Neuanfang eine Zwischenwelt gibt?

Es ist die verwundete Zeit. Sie ist ein Moor, und darin sammeln sich Träume, Sorgen und vergessene Absichten. Deine Schritte werden schwerer in dieser Zeit.

Unterschätze diesen Übergang nicht zwischen Abschied und Neubeginn.

Lass dir deine Zeit.

Manchmal sind solche Schwellen breiter, als man sie in einem Schritt gehen kann.

Nina George

Dein Übergang


Diese Phase ist vielleicht gerade nicht dein Lieblingsmoment. Möglicherweise fühlt sie sich wie ein Rückschritt an, wie ein Fehler oder wie etwas, das so nicht hätte passieren dürfen.


Und dennoch befindest du dich in dieser Zwischenwelt, ob gewollt oder nicht.


Vielleicht geht es jetzt nicht darum, gegen das Dazwischen anzukämpfen, sondern darum, es bewusst zu durchschreiten und dich dabei begleiten zu lassen.

Wie ich arbeite


Ich arbeite systemisch. Das bedeutet, wir schauen nicht nur auf ein einzelnes Anliegen, sondern auf die Zusammenhänge, in denen es steht. Wir betrachten Wechselwirkungen zwischen dem, was im Außen geschieht, und dem, was dich innerlich bewegt. Dabei werden Muster sichtbar, die dich geprägt haben, ebenso wie Möglichkeiten, die vielleicht längst da sind.


Ich arbeite mit Sprache, mit Fragen und mit inneren Bildern. Wir beziehen auch deine inneren Anteile mit ein, etwa den Teil, der feststeckt, den, der längst weitergehen möchte, oder den, der Angst hat. Oft zeigt sich auch eine Seite, die spürt, dass noch mehr Lebendigkeit möglich ist.


Und vor allem arbeite ich mit Aufmerksamkeit auf das, was wirklich da ist, im Offensichtlichen und im Verborgenen. Daraus entsteht Klarheit, und aus Resonanz entsteht Bewegung.

Gutenbergstr. 5, 55411 Bingen am Rhein

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